Personelle Unternehmensoptimierung - der richtige Zeitpunkt ist jetzt!
 

Veränderungsprozesse können nicht von oben nach unten angeordnet,...

auge_bm

Personelle Veränderungsprozesse schließen ausdrücklich die Leitungsfunktionen mit ein.

Ihre Mitarbeiter wünschen sich vom Grunde her Beständigkeit.

"Was sich die ganze Zeit bewährt hat, muss doch nicht geändert werden!"

Das ist kein böser Wille sondern Teil eines Schutzmechanismus, der aus der Angst vor Veränderungen geboren ist.

Dies ist die Grundlage für Stagnation - Verbesserungsvorschläge werden "im Keim erstickt".

Dass damit auch die Entwicklung des Unternehmens und somit auch die Sicherheit des eigenen Arbeitsplatzes gefährdet ist, wird einfach verdrängt.

auge_aj

...sie müssen von
allen Beteiligten verstanden
und aufrichtig gelebt
werden!

 
 

Wenn Sie jetzt nicht partnerschaftlich Ihre Ideen und Pläne kommunizieren, haben Sie vor dem eigentlichen Start bereits verloren!

Qualifizierungs- oder Trainingsmaßnahmen werden als Versuch verstanden, noch mehr Leistung aus Ihren Mitarbeitern "herauszupressen", selbst etwas an sich positives wie eine erforderliche Neueinstellungen wird plötzlich als sichtbares Zeichen dafür verstanden dass der Wind für die Stamm-Mannschaft jetzt wohl noch rauer wird, wahrscheinlich werden die Neu-Eingestellten mit viel weniger Gehalt bezahlt und sollen nach und nach die "Alten" verdrängen.

Wir müssen mehr miteinander reden!

Wie wichtig das "miteinander Reden" sein kann, zeigte sich bei den Bemühungen, das private Ausdrucken von Urlaubsbildern oder die exzessive Nutzung des Internets für private Recherchen während der Arbeitszeit zu reduzieren.

  • Wir besprechen und errechnen im Rahmen eines Exkurses mittels nachvollziehbarer Kalkulationsmodelle Aufwändungen und dazu gleich den möglichen Schaden - vielen Menschen ist tatsächlich nicht bewusst, dass eine DIN A4-Seite in Farbe (je nach Drucker) zwischen 0,30 und 1,80 Euro an Kosten verursacht.
  • Der Hinweis, dass 1 Stunde privates Internet täglich 1/8 der Arbeitszeit ist und durch Kürzung des Gehaltes um 1/8 adäquat ausgeglichen wäre, hat schon viele Menschen nachdenklich werden lassen.
  • Im Handwerksbereich hat es sich als nützlich erwiesen, wenn die Mitarbeiter mal eine Kalkulation der Lohnkosten (mit Lohnnebenkosten, Kranken- und Ausfallzeiten, bezahlter Urlaub) aktiv vornehmen, danach wächst das Verständnis für den immensen Unterschied zwischen dem Nettolohn und dem vom Unternehmen den Kunden berechneten Stundensatz (" ich dachte immer, der Chef bereichert sich an mir").
  • Und plötzlich entwickelt sich bei Ihren Mitarbeitern ein Verständnis dafür, dass eine gute Arbeitsvorbereitung am Vortag gewaltig Kosten sparen kann und warum es deutlich rentabler für das Unternehmen ist, die Arbeit beim Kunden mit einer Überstunde abzuschließen statt am nächsten Tag nochmals anzureisen.

    In den seltensten Fällen geschah das bisherige Verhalten aus bösem Willen - eher aus Unwissenheit!

    Wenn Sie wissen wollen, ob auch bei Ihnen ein Bedarf an Qualifizierung besteht, prüfen Sie mal die Anzahl der Zigarettenkippen um Ihr Betriebsgebäude herum - wer sich mit seinem Betrieb identifiziert, entsorgt seine Zigaretten ordentlich - oder?

    Lassen Sie uns in einem persönlichen Gespräch Ihren Bedarf feststellen und definieren - mit Sicherheit wird der Nutzen die Kosten bei weitem überschreiten - Ihren Betriebsrat überzeugen wir gerne gleich mit!